Mutmacher Florian

Mit vier Jahren erhielt Florian die Diagnose unheilbarer Hirntumor. Mit uns hat er im Gespräch seine Geschichte geteilt – eine Geschichte, die anderen betroffenen Kindern Hoffnung machen kann. 

„Hoffnung bedeutet für mich, dass egal wie heute war, morgen besser werden kann.“
Es sind Sätze wie dieser, die Florian Gerts Haltung zu seiner Krebserkrankung und zum Leben beschreiben. Mit vier Jahren erhielt er die Diagnose Hirntumor und verbrachte viele Jahre in der Kinderonkologie. Trotz schwieriger Prognosen ließ er sich die Freude am Leben nie nehmen.

Heute studiert Florian Medizin – mit dem Ziel, selbst Kinderonkologe zu werden. Wir haben mit ihm über seine Erfahrungen, seine Familie, Resilienz und Hoffnung gesprochen. Mit seiner Geschichte möchte er anderen betroffenen Kindern und Jugendlichen Mut machen und zeigen: Man kann immer wieder aufstehen und seinen eigenen Weg gehen.

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