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Regenbogenfahrt endete am Wochenende in Kassel

Beitrag vom 27. August 2016

Samstag 27. August 2016
Kassel – Die 24. Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung ist am Wochenende in Kassel zu Ende gegangen. Zum Abschluss der einwöchigen Tour besuchten die 45 Teilnehmer, die alle im Kindes- und Jugendalter selbst an Krebs erkrankt waren, die kinderonkologische Station der Klinik in Kassel. „Was sie Jahr für Jahr auf die Beine stellen ist einfach nur großartig“, begrüßte Klinikdirektorin Prof. Dr. med. Michaela Nathrath die Radler am Ende der letzten Etappe. „Die Botschaft, die sie den akut erkrankten Kindern und ihren Eltern vermitteln, ist außergewöhnlich, einmalig und in dieser Situation unglaublich wichtig.“ Offizieller Abschluss der Regenbogenfahrt war ein Empfang im Elternhaus des Vereins für krebskranke Kinder in Kassel.

Stationen bei der 24. Auflage der rund 600 Kilometer langen traditionellen Fahrradtour, bei der sieben Behandlungszentren für Kinderonkologie besucht wurden, waren unter anderem Hamburg, Bremen, Oldenburg, Bad Oexen, Hannover und Göttingen. Dabei ging es den Teilnehmern darum, den akut erkrankten Kindern und ihren Eltern Mut zu machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren, dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Auf ihrer Wegstrecke wurden die Regenbogenfahrer von zahlreichen Städten und Gemeinden empfangen. Schirmherr bei der 24. Regenbogenfahrt war Bundestagspräsident Norbert Lammert.

Unterstützt wurde das Projekt neben den regionalen Elternvereinen auch in diesem Jahr von namhaften Sponsoren. Dazu gehören unter anderem der Reifenhersteller Schwalbe, die Aktion fahrRad, der Sportartikelhersteller Ortlieb, die Barmer GEK, die Bahn AG, Finzel & Schuck, Biehler Sportswear sowie die Hamburger Sparkasse.

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