Treuhandstiftungen

Treuhandstiftungen

Eine unselbstständige Stiftung – auch Treuhandstiftung genannt – bietet dem Stifter die Möglichkeit, bei geringem Zeit- und Verwaltungsaufwand eine eigene Stiftung beispielsweise unter dem Dach der Deutschen Kinderkrebsstiftung zu gründen. Den Zweck Ihrer Stiftung legen Sie selbstverständlich selbst fest. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung einer Satzung sowie der Abwicklung aller anfallenden Formalitäten. Das Stiftungsvermögen wird dabei dem Treuhänder –  also der Deutschen Kinderkrebsstiftung - anvertraut, der dieses im Sinne des Stifters verwaltet. Eine Treuhandstiftung bietet sich etwa an, wenn Sie einen Teil Ihres Vermögens dauerhaft gemeinnützigen Zwecken widmen wollen.

Die unselbstständige Stiftung basiert auf einer Stiftungssatzung und einem Treuhandvertrag, den die Stifter mit der Deutschen Kinderkrebsstiftung abschließen und in dem er genau festlegt, was mit den Erträgen seiner Stiftung geschehen soll. Treuhandstiftungen können den Namen des Stifters tragen. Vorteile des Modells der Treuhandstiftung: Sie ist wesentlich unkomplizierter und kostengünstiger als eine selbständige Stiftung. Sie bewirken mit Ihrem Vermögen, verbunden mit Ihrem Namen, dauerhaft etwas Gutes durch eine eigene Stiftung, haben aber selbst keine Arbeit damit.

Die Deutsche Kinderkrebsstiftung kann als Treuhänder unselbstständige Stiftungen unter ihrem Dach aufnehmen und verwalten. Voraussetzung dafür ist, dass das vom Stifter verfolgte Ziel einen Bezug zu Aufgaben und Zielen der Deutschen Kinderkrebsstiftung hat. Zurzeit gibt es bei der Deutschen Kinderkrebsstiftung vier Treuhandstiftungen: die Isabell-Zachert-Stiftung, die Kinder-Augen-Krebs-Stiftung, die Norbert-Polter-Stiftung und die Josepha und Heinrich-Kievernagel-Stiftung.