Vererben und Zustiften

Glücklich machen!

Kinder glücklich machen und ihren Weg in die Zukunft sichern, dass können Sie mit Ihrem Nachlass erreichen.

Sie möchte mit Ihrem Nachlass Spuren hinterlassen und Kindern helfen? Dann sollten Sie in jedem Fall ein Testament errichten. Auf diese Weise können Sie den späteren Verbleib Ihres Vermögens in Ihrem Sinne regeln.  Dabei stehen wir Ihnen gerne zur Seite. In unser Broschüre „“Hoffnung weitergeben“ finden Sie Empfehlungen zur Gestaltung Ihres Testaments. Gerne senden wir Ihnen den Ratgeber zu. Aber auch telefonisch beantworten wir gerne alle Fragen zu unserer Stiftung und zu Ihrem Testament.

Spenderinformationen

Das Testament muss eigenhändig von Hand geschrieben und unterschrieben sein. (Ausnahme: ein notarielles Testament)

Diese Unterschrift soll Vor- und Zunamen enthalten.

Das Testament sollte mit Zeit und Ort der Errichtung versehen werden.

Bei einem gemeinsamen Testament von Eheleuten reicht es aus, wenn ein Partner das Testament handschriftlich abfasst und der zweite Ehepartner dieses Testament ebenfalls unterschreibt (Vor- und Zuname).

Auch hier sollten Ort und Datum hinzugefügt werden.

Besteht das Testament aus mehreren Seiten, sollte jedes Blatt nummeriert und alle Blätter zusammengeheftet werden. Diese Vorschriften dienen dem Schutz der Beteiligten und sollen zum Beispiel nachträgliche Fälschungen Ihres „Letzten Willens“ verhindern. Lassen Sie Ihr Testament vom zuständigen Amtsgericht aufbewahren. Nur dann ist sichergestellt, dass dies im Todesfall auch wirklich gefunden und eröffnet wird. Dies wird gewährleistet, wenn das Testament gemeinsam mit einem Rechtsanwalt oder vor einem Notar abgefasst wurde. Dort werden Ihre Vorstellungen formal und juristisch einwandfrei umgesetzt und für die amtliche Verwahrung gesorgt. Dies könnte sich als wichtig erweisen, wenn Sie von den gesetzlichen Erbfolgeregelungen abweichen möchten und etwa einen Teil Ihres Nachlasses sozialen Zwecken – etwa der Arbeit der Deutschen Kinderkrebsstiftung – widmen möchten.

Kleiner Ratgeber

für Testament, Erbschaft und Hilfe auf lange Sicht

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Die Zustiftung

Wie jede gemeinnützige Stiftung benötigt die Deutsche Kinderkrebsstiftung Zuwendungen von privater Seite.

Zustiftungen haben einen beachtlichen Vorteil: Sie erweitern das Kapital der Stiftung und vergrößern damit die Möglichkeiten, krebskranken Kindern und deren Familien zu helfen sowie die Erforschung bösartiger Erkrankungen im Kinderalter voranzutreiben. Zustiftungen helfen langfristig.

Das zugeführte Vermögen wird gewinnbringend angelegt. Das Stiftungskapital darf als finanzielles Fundament nicht ausgegeben werden. Für die satzungsmäßigen Ziele der Stiftung dürfen nur die Erträge eingesetzt werden. Auf diese Weise trägt eine Zustiftung Jahr für Jahr aufs Neue dazu bei, die Hilfsangebote der Stiftung kontinuierlich sicherzustellen.

Zustiftungen leisten können sowohl natürliche als auch juristische Personen. Sie kommen damit in den Genuss der steuerlichen Vorteile, die der Gesetzgeber für diese Fälle vorsieht, ganz gleich ob Geldbeträge gestiftet wurden oder Sachwerte, also zum Beispiel Wertpapiere oder Immobilien. Und für Spenden in den Vermögensstock einer Stiftung wie der Deutschen Kinderkrebsstiftung können bis zu 1.000.000 Euro steuerlich geltend gemacht werden.

 

Stiftungsdarlehen

Eine flexible Variante, Hilfe zu leisten und zugleich eigene Liquiditätsreserven zu sichern, bietet das Stifterdarlehen. Es eröffnet die Möglichkeit, die Arbeit der Deutschen Kinderkrebsstiftung zu unterstützen, ohne das eingesetzte Vermögen zu übereignen.

Vielmehr wird die entsprechende Summe der Stiftung als zinsfreies Darlehen überlassen. Die Stiftung legt das Geld in risikoarmen Formen am Kapitalmarkt an und kann die Erträge voll und ganz für ihre Projekte einsetzen, da die Deutsche Kinderkrebsstiftung von der Körperschaftssteuer befreit ist und somit für die Zinserträge keine Steuern anfallen.

Selbstverständlich werden die Modalitäten der Darlehensgewährung und Rückzahlung vertraglich geregelt. Ein Stifterdarlehen kann jederzeit in eine Zustiftung oder Schenkung umgewandelt werden, zum Beispiel auch bei einer späteren Nachlassregelung. Da die Stiftung als gemeinnützig anerkannt ist, entfällt in einem solchen Fall sogar die Erbschaftssteuer. Bei einer früheren Umwandlung in eine Zustiftung oder Schenkung gelten die jeweiligen, vorteilhaften Steuerbestimmungen.

Monika Roll Erbschaftsbetreuung

Tel.: 0228 688 46 – 26
spenden@kinderkrebsstiftung.de

Zoya Klein Erbschaftsbetreuung

Tel.: 0228 688 46 – 17
spenden@kinderkrebsstiftung.de