Benedikt Geldmacher bleibt an der Spitze von DLFH und Kinderkrebsstiftung

Benedikt Geldmacher bleibt an der Spitze von DLFH und Kinderkrebsstiftung

Montag 18. Juni 2018

Vorstand von DLFH und DKS: Regina Schnabel, Bärbel Dütemeyer, Peter Hennig, Stefanie Baldes, Corinna Fulst, Jan Klemm, Alexander Bahn und Benedikt Geldmacher (v.l.n.r.)

Fulda - Dr. Bendikt Geldmacher (44), Köln, ist in seinem Amt als Vorsitzender der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe (DLFH) bestätigt worden. Die DLFH-Mitgliederversammlung wählte den Biologen am Wochenende in Fulda für zwei weitere Jahre an die Spitze des in Bonn ansässigen DLFH-Dachverbandes. Für Tom Greiner (Mannheim), der sich nach 38-jähriger Vorstandsarbeit nicht mehr zur Wiederwahl stellte, wurde Jan Klemm (Leipzig) in den Vorstand gewählt. Alle übrigen Mitglieder des Gremiums wurden einstimmig in ihren Ämtern als Vorstände der DLFH sowie der Deutschen Kinderkrebsstiftung (DKS) bestätigt. DLFH und DKS sind durch ihre Satzung eng miteinander verbunden. Vorstandsmitglieder in beiden Organisationen engagieren sich ehrenamtlich. Durch seine 75 Mitgliedsvereine vertritt der DLFH-Dachverband rund 25.000 Einzelmitglieder.

Neben Geldmacher und Klemm gehören dem achtköpfigen DKS/DLFH-Vorstand Bärbel Dütemeyer (Hannover), Alexander Bahn (Berlin), Regina Schnabel (Brühl), Peter Hennig (Essen), Stefanie Baldes (Heidelberg) sowie Corinna Fulst (Wolfsburg) an.

Ein Schwerpunkt der Arbeit von DLFH und DKS bleibt auch in Zukunft die Forschungsförderung, wie Geldmacher in seinem Rechenschaftsbericht betonte. Allein im vergangenen Jahr seien für neue Projekte bei der Erforschung und Behandlung der verschiedenen Krankheitsbilder von Krebs bei Kindern und Jugendlichen rund 6,5 Millionen Euro neu bewilligt worden. Damit bleiben DLFH und Stiftung zusammen mit den von ihnen vertretenen Elternvereinen nach Aussage von Geldmacher die größten Forschungsförderer im Bereich der Kinderonkologie in Deutschland.

Neben Neuigkeiten aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung und Informationen aus den Vereinen gab es für die Elterngruppenvertreter, die aus ganz Deutschland angereist waren, auf der zweitägigen Veranstaltung hinreichend Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.