Charité-Universitätsmedizin Berlin

Team Berliner Transitionsprogramm und Langzeitnachsorge an der Charité-Universitätsmedizin Berlin & Studienleitung: Fertilität nach Chemo- und Strahlentherapie, FeCt-Studien

Dank verbesserter Therapien haben sich die Langzeitüberlebensraten der Patienten mit einer Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert. Durch die onkologische Behandlung können jedoch auch viele Jahre nach Therapieende Spätfolgen auftreten, die zu einer hohen Morbidität und verminderten Lebensqualität der Krebsüberlebenden führen. Im Rahmen einer deutschlandweiten prospektiven, multizentrischen Nachsorgestudie „Aufbau, Evaluation und Implementierung einer multidisziplinären Langzeitnachsorge für heute Erwachsene, ehemals krebskranke Kinder und Jugendliche“ werden an acht universitären Zentren (u.a. Charité) erstmals umfassend Daten zur gesundheitlichen Situation ehemaliger onkologischer Patienten erhoben und direkt zur Verbesserung der Nachsorgestrukturen in Deutschland genutzt.

 

FeCt: Seit mehr als 15 Jahren beschäftigen sich Frau Prof. Dr. med. Anja Borgmann-Staudt und ihre MitarbeiterInnen im Rahmen der Langzeitnachsorge besonders mit den Auswirkungen der Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit einer Chemo-und/oder Strahlentherapie auf die Fertilität (Fortpflanzungsfähigkeit) und auf die Gesundheit der Nachkommen.

Informationsmaterial

Kontakt

Terminvereinbarung an der Charité-Universitätsmedizin Berlin an kinderonkologie@charite.de

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