Isabell-Zachert-Stiftung: 40.000 Euro für die Waldpiraten
Heidelberg/Bonn - Die Isabell-Zachert-Stiftung hat für das Waldpiraten-Camp der Deutschen Kinderkrebsstiftung 40.000 Euro zur Verfügung gestellt. „Ich bin immer wieder begeistert, was in dieser im gesamten deutschsprachigen Raum einzigartigen Einrichtung für krebskranke Kinder und ihre Geschwister geleistet wird“, sagte die Vorsitzende der Stiftung, Christel Zachert, bei der Scheckübergabe am Montag in Heidelberg. Bereits in den vergangenen Jahren hatte die Isabell-Zachert-Stiftung die erlebnispädagogische Einrichtung für krebskranke Kinder großzügig unterstützt. Insgesamt stellte sie seit der Camperöffnung vor sechs Jahren 262.315 Euro zur Verfügung.
Die Isabell-Zachert-Stiftung wurde 1995 als private, nicht-selbstständige Stiftung gegründet. Das Anfangskapital der von der in Bonn ansässigen Deutschen Kinderkrebsstiftung treuhänderisch verwalteten Stiftung stammt aus dem Erlös des Buches „Wir treffen uns wieder in meinem Paradies“ von Christel Zachert, Mutter der mit 16 Jahren an Krebs verstorbenen Tochter Isabell. Für ihren jahrelangen Einsatz für krebskranke Kinder, insbesondere bei der Verbesserung der psychosozialen Situation, wurde Christel Zachert vor kurzem mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
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