Aufgaben

Aufgaben der Deutschen Kinderkrebsstiftung

Die Deutsche Kinderkrebsstiftung setzt sich dafür ein, dass krebskranke Kinder wieder gesund werden können und in ihrer Lebensqualität und ihren Zukunftschancen anderen Kindern nicht nachstehen. Betroffenen Familien mit kompetenter Beratung und Information zur Seite zu stehen, gehört ebenso zum Aufgabenspektrum wie die Unterstützung durch den Sozialfonds in finanziellen Notlagen.

Die Deutsche Kinderkrebsstiftung fördert und finanziert kliniknahe und patientenorientierte Forschungsprojekte. Damit sollen die Heilungschancen verbessert, sichere Behandlungen gewährleistet, neue Therapieansätze gefunden und Spätfolgen verringert oder völlig vermieden werden.

In der Nähe von Heidelberg unterhält die Kinderkrebsstiftung das „Waldpiraten-Camp“ – eine in Deutschland einzigartige Freizeiteinrichtung, die krebskranken Kindern hilft, wieder Mut und Kraft zu tanken und nach überstandener Krankheit ins normale Alltagsleben zurück zu finden.
Die Deutsche Kinderkrebsstiftung wurde 1995 vom Dachverband der regionalen Elterninitiativen  „Deutsche Leukämie-Forschungshilfe, Aktion für krebskranke Kinder e.V.“ gegründet. Beide Einrichtungen sind durch ihre Satzung eng miteinander verwoben. In Stiftung und Dachverband, der 1980 als Zusammenschluss örtlicher Elterngruppen, Fördervereine und Förderkreise entstand und dem heute 74 örtliche Eltern- und Fördervereine in ganz Deutschland angehören, sind die Entscheidungsträger ausschließlich betroffene Eltern oder ehemals betroffene Patienten, die ehrenamtlich in den Vorständen tätig sind.

Die gemeinsame Geschäftsstelle hat ihren Sitz in Bonn. Die Arbeit der Deutschen Kinderkrebsstiftung und der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe – Aktion für krebskranke Kinder – finanziert sich überwiegend aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.