Dank

Danke!

Die Deutsche Kinderkrebsstiftung möchte ihren Spendern im Namen aller Familien, denen aus Mitteln des Sozialfonds geholfen werden konnte, herzlich danken!

 

Auszüge aus Dankbriefen an den Sozialfonds:

(Namen wurden von der Redaktion geändert)

"Diese uneigennützige Hilfeleistung ist überwältigend. Es ist doch etwas so ungemein Besonderes, wenn einen unbekannte Menschen in dieser ganz schrecklichen Lebenssituation durch diese Spende effektiv entlasten. Unsere 14-monatige Tochter Nina hat vor zwei Monaten die Diagnose Leukämie bekommen. Eigentlich denkt man ja spontan: Wenn mein eigenes Kind an Krebs erkrankt, dann spielt das Geld doch überhaupt keine Rolle mehr. Das stimmt natürlich, aber durch das Wegfallen meines Einkommens wird unsere Miete zu einer enorm hohen Belastung. Und unsere Wohnung ist unsere Basis, unsere letzte Konstante, das letzte Stück „Gewohntes“ im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hoffe so sehr, dass wir in dieser Situation nicht umziehen müssen. Das wäre eine zusätzliche Belastung, der wir hoffentlich nicht standhalten müssen. Diese Spende hilft uns bei der Mietzahlung enorm.

Tausend Dank! Wir hoffen, dass wir bald ein wenig Normalität im Umgang mit der Krankheit unserer Tochter erreichen und uns dann selbst nützlich machen können für Menschen, die wie wir durch die Krebsdiagnose des eigenen Kindes aus ihrem „normalen“ und geordneten Leben gerissen wurden."


"Mit diesem Brief möchte sich unsere Familie für die schnelle finanzielle Hilfe bedanken. Anfang November wurde bei unserer Tochter Anna Blutkrebs festgestellt. Das war für unsere Familie ein schwerer Schlag. Für mich als Mutter stand fest, dass ich nicht von ihrer Seite gehen werde, bis sie wieder gesund ist. Ich gab meine Arbeit auf und wir versuchten in der Familie alles zu organisieren. Es war schwer, doch wir hatten Glück im Unglück. Anna geht es jetzt den Umständen entsprechend gut. Nochmals vielen Dank!"


"... es ist uns ein Bedürfnis, Ihnen allen mit diesem Schreiben recht, recht herzlich zu danken für Ihre schnelle und unbürokratische finanzielle Hilfe. Es ist schön zu wissen, dass es noch solche Menschen gibt.
Wir werden dieses Geld für „dies und das“ ausgeben, insbesondere für unsere bevorstehende Kur.
Es sagen Danke,
Max und Familie"



"Als wir erfuhren, dass unsere 5-jährige Tochter einen Hirntumor hat, änderte sich alles schlagartig. Wir versuchen, alles Mögliche für unser Kind zu tun. Leider müssen die Operationen und weiteren Behandlungen in einem viele Kiliometer entfernten Zentrum stattfinden. Alles belastet uns natürlich sehr. Die finanzielle Unterstützung wird unsere Sorgen ein wenig schmälern. Am meisten hoffen wir jedoch, dass unsere Tochter wieder ganz gesund wird."

"Sehr geehrte Damen und Herren,
im Namen unseres Sohnes und von ganzem Herzen möchten wir uns hiermit für die Zuwendung aus Ihrem Sozialfonds bedanken! Es kam gerade rechtzeitig und war uns eine große Hilfe. 
Sie schreiben: „Falls der Betrag geringer ausfällt, als Sie erwartet haben ...“ - Also, wir haben nichts erwartet, nur erhofft und sind zutiefst dankbar. Ich als Mutter habe einen Wunsch oder eine Vision: Im Mai, wenn unser Jüngster ein Jahr alt wird ist auch sein Bruder wieder gesund und fröhlich und wir feiern ein großes Fest! Dazu laden wir die Menschen ein, die uns mit Worten, kleinen lieben Gesten und Taten unterstützt haben, und denken an jene, die wie Sie mit ihrer Arbeit auch die sehr wichtige finanzielle Seite unterstützen.
Sicher haben Ihnen schon einige Betroffene Ähnliches geschrieben: Dieser Schicksalsschlag brachte uns nicht nur Schmerz und Sorgen, sondern auch so unendlich viele kostbare, kleine Momente des Glücks. Man gerät körperlich und seelisch manchmal an Grenzen, aber gewinnt auch an Stärke und Selbstvertrauen – viele Prioritäten verschieben sich..."


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