Ropertz bleibt Vorsitzender der Deutschen Kinderkrebsstiftung/DLFH
Heidelberg – Ulrich Ropertz (57), Berlin, ist in seinem Amt als Vorsitzender der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe (DLFH) bestätigt worden. Die DLFH-Mitgliederversammlung wählte den Juristen am Samstag in Heidelberg für zwei weitere Jahre an die Spitze des DLFH-Dachverbandes. Bis auf Ingeborg Müller-Neuberger (Gießen), die nach elfjähiger Vorstandsarbeit aus Altersgründen auf eine Wiederwahl verzichtete, wurden alle Vorstandsmitglieder auch in ihren Ämtern als Vorstände der Deutschen Kinderkrebsstiftung (DKS) bestätigt. DLFH und Deutsche Kinderkrebsstiftung sind durch ihre Satzung eng miteinander verbunden. Vorstandsmitglieder in beiden Organisationen engagieren sich ehrenamtlich. Durch seine 74 Mitgliedsvereine vertritt der DLFH-Dachverband rund 25.000 Einzelmitglieder
Neben Ropertz wurden in den neunköpfigen DKS/DLFH-Vorstand Bärbel Dütemeyer (Hannover), Lutz Hennemann (Bonn), Thomas Greiner (Mannheim), Peter Hennig (Essen), Regina Schnabel (Bonn), Alexander Bahn (Berlin), Corinna Fulst (Wolfsburg) sowie Benedikt Geldmacher (Köln) gewählt.
Schwerpunkt der Arbeit von DLFH und DKS bleibt auch in Zukunft die Forschungsförderung, wie Ropertz in seinem Rechenschaftsbericht betonte. Allein im vergangenen Jahr sei für die Erforschung und Behandlung der verschiedenen Krankheitsbilder von Krebs bei Kindern und Jugendlichen die Rekordsumme von mehr als fünf Millionen Euro aufgewendet worden Die Fördersumme habe sich in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Damit seien DLFH und Stiftung zusammen mit den von ihnen vertretenen Elternvereinen die größten Forschungsförderer im Bereich der Kinderonkologie in Deutschland, so Ropertz.
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