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„Mut machen und Hoffnung geben“
Regenbogenfahrt endete am Wochenende in Greifswald – Ministerpräsident Sellering dankt Mitfahrern für ihr Engagement
Greifswald (27.8. 2011) – Mit dem Besuch der Kinderkrebsstation im Universitätsklinikum Greifswald ist am Wochenende die 19. Auflage der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung zuende gegangen. Die Schlussetappe führte die 40 ehemaligen jungen Krebspatienten am Samstag mit dem Fahrrad von Stralsund in die Hansestadt. „Mit ihrem außergewöhnlichen Engagement stärken sie Glauben und Kraft der jungen Patienten und Angehörigen, eine harte Therapiezeit durchzustehen“, erklärte der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Erwin Sellering, am Ende der einwöchigen Fahrradtour in Greifswald. Die Besuche auf den Stationen seien nicht nur ein Zeichen von Liebe, sondern vermittelten auch die Hoffnung darauf, wieder gesund zu werden und ein ganz normales Leben führen zu können, so Sellering. Zusammen mit Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen hatte er auch die Schirmherrschaft über die diesjährige Tour übernommen hatte.
Stationen waren unter anderem Kiel, Oldenburg (Holstein), Lübeck, Schwerin, Wismar, Rostock und Stralsund. Auf der mehr als 500 Kilometer langen Tour wurden traditionell an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder besucht, um den Patienten Mut zu machen und ihnen zu zeigen, dass auch nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Nicht nur an den Etappenzielen wurden die Regenbogenfahrer von zahlreichen Zuschauern begrüßt, auch auf der Strecke ließen es sich zahlreiche Städte und Gemeinden nicht nehmen, die Tour-Teilnehmer zu empfangen. Viele Klinikärzte, Bürgermeister und betroffene Eltern begleiteten die Fahrer ebenso wie der Vorsitzende der Deutschen Kinderkrebsstiftung, Ulrich Ropertz, und der Geschäftsführer der Stiftung, Jens Kort, zudem ein Stück auf der Strecke entlang der Ostseeküste. Unterstützt wurde die Regenbogenfahrt erneut vom Reifenhersteller Schwalbe, vom RadClub Deutschland, vom Sportartikelhersteller Ortlieb sowie von der Barmer GEK.
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